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Der Ausbau der Mecklenhorster Straße beginnt

Neustadt – Nachdem im vergangenen Jahr der Streckenabschnitt zwischen Kreisverkehr am Gewerbegebiet und B6-Brücke fertiggestellt wurde, geht der Ausbau der Mecklenhorster Straße nun in die nächste Runde: Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, der Abwasserbehandlungsbetrieb Neustadt a. Rbge. (ABN) und die Stadt Neustadt a. Rbge. erneuern in einer gemeinsamen Maßnahme die Fahrbahn der Landesstraße 193, den Regenwasserkanal sowie die Gehwege zwischen der B6-Überführung und der Löwenbrücke. Gänzlich neu gestaltet wird der Kreuzungsbereich Mecklenhorster/Hannoversche Straße.

Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 2. Mai. Zunächst wird der Kanal zwischen Apfelallee und der Einmündung Hannoversche Straße erneuert. Während der drei- bis vierwöchigen Kanalarbeiten bleibt die Mecklenhorster Straße für Anlieger in beide Richtungen befahrbar, eine Ampel regelt den Verkehr.

Sobald die Kanalerneuerung in diesem Bereich abgeschlossen ist, folgen die Arbeiten an Gehwegen und Straße. Und mit Beginn dieser Bauphase ändert sich auch die Verkehrsführung. Zwar wird die Mecklenhorster Straße – bis auf mögliche Vollsperrungen – für Anlieger befahrbar bleiben, die Zuwegung ist dann aber nur noch aus Richtung Innenstadt möglich. Anlieger werden zwischenzeitlich auch über die Strecke Gartenstraße/Ziegeleiberg/Suttorfer Straße umgeleitet.

Allgemein gilt: Der übergeordnete Autoverkehr wird über die Bundesstraße 6 umgeleitet. Aufgrund der Sperrung der B6-Leinebrücke für den Verkehr über 7,5 Tonnen entfällt allerdings die für Lastwagen ursprünglich vorgesehene Umleitungsstrecke über die Bundesstraße, der innerstädtische Schwerlastverkehr muss somit der ausgewiesenen Umleitung über Empede, Basse und Suttorf folgen, um beispielsweise aus der Innenstadt ins Gewebegebiet Ost zu kommen. Eine Sonderregelung soll es für den Linienbusverkehr geben – die Verwaltung arbeitet derzeit mit Hochdruck an einer Lösung.

Die gesamte Baumaßnahme soll nach Planung der zuständigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten der Gemeinschaftsmaßnahme belaufen sich auf rund 1.760.000 Euro. Das Land Niedersachsen zahlt circa 900.000 Euro, die Stadt Neustadt am Rübenberge etwa 460.000 Euro und ABN rund 400.000 Euro.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Nienburg, die Stadt Neustadt sowie der Abwasserbehandlungsbetrieb bitten alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.

NCN/bu

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